STARTSEITE » PLATTFORM PANNONIA » EURES-T Pannonia: Neues Mitglied für die Grenzpartnerschaft

 
 

Navigation






IV Burgenland

Technologiezentrum
Marktstrasse 3
7000 Eisenstadt

T. +43 664 322 9462
E. iv.burgenland@iv-net.at


A | A | A
Impressum Sitemap
Pannonia

 EURES-T Pannonia: Neues Mitglied für die Grenzpartnerschaft  
[ 27.01.2010 ]

EURES-T Pannonia: Neues Mitglied für die Grenzpartnerschaft

Die Grenzpartnerschaft EURES -T Pannonia wurde durch eine neue Partnerorganisation erweitert.

Die Industrie- und Handelskammer der Stadt Sopron mit Komitatsrecht wird als 27. Mitglied der Partnerschaft die Interessenvertretung der Arbeitgeber stärken.

 

„2010 und die folgenden Jahre werden wir Problemlösungen gegen eine steigende Arbeitslosigkeit erarbeiten müssen. Und da die Arbeitsplätze von den Unternehmern geschaffen werden, müssen die Grenzpartnerschaften von EURES alles dran setzen, um mit Arbeitgebern und deren Interessenvertretern in engen Kontakt zu kommen. Ich freue mich deshalb besonders, eine wichtige ungarische Arbeitgebervertretung als neuen Partner bei EURES - T Pannonia im Boot zu haben", setzt die Vorsitzende von EURES - T Pannonia, Ingrid Puschautz-Meidl, auf eine Stärkung der Arbeitgebervertretungen bei der Grenzpartnerschaft.

 

Die Industrie- und Handeslkammer Sopron wird den Arbeitgebern spezielle Informationen zur Verfügung stellen und aktiv bei EURES - T Pannonia für die Grenzregion (Burgenland, Niederösterreich, Steiermark und die Komitate Györ-Moson-Sopron, Vas und Zala) mitarbeiten. 

Die ungarische Interessenvertetung ist auch in Bildungs- und Ausbildungfragen sehr aktiv und immer einen Schritt voraus. Und so versichert der Vorsitzende der Kammer, Vilmos Horvath, dass „wir als Partner von EURES- T Pannonia auch die Harmonisierung und Koordination der Ausbildungssysteme stärken wollen."

 

Unter http://www.eures-pannonia.eu/ sind seit gestern Nacht alle wichtigen Informationen über EURES T Pannonia online!

 

Förderung der Mobilität von Arbeitskräften

 

Das Hauptziel des EURES-Netzwerkes (European Employment Services) ist die Förderung der Mobilität der Arbeitskräfte in Europa.

Die Grenzpartnerschaften zwischen zwei benachbarten Ländern - in unserem Fall zwischen Österreich und Ungarn - konzentrieren sich auf die Grenzgänger und ihre Unterstützung. Im Interesse einer erfolgreichen Schaffung von Arbeitsplätzen ist die Anpassung an die gegebenen Herausforderungen von herausragender Bedeutung. Als Antwort darauf unterstützt Brüssel Alternativen zu den, wegen der Krise verlorenen gegangene Arbeitsplätze, mit allen Mitteln. So werden über EURES Informationen über die in den europäischen Ländern vorhandenen Arbeitsmöglichkeiten für all jene bereitgestellt, welche in einem anderen europäischen Land arbeiten oder ins Nachbarland zu ihrem Arbeitsplatz pendeln wollen.

  

Wie funktioniert EURES?

 

EURES bietet aktuelle Informationen hinsichtlich des Arbeitsrechts, der sozialen Absicherung, über Lebens- und Arbeitsbedingungen im gesuchten Land. Das Netzwerk hilft bei Fragen der Berufsaus- und Weiterbildung, bei der Anerkennung von Zeugnissen und informiert vor allem, unter Einbeziehung seiner Partner, über vorhandene Arbeitsmöglichkeiten. Diese Dienstleistungen werden immer wichtiger, da Millionen von Arbeitsplätzen europaweit verloren gehen.


Vilmos Horvath, Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer Sopron und Ingrid Puschautz-Meidl bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages in Sopron
Vilmos Horvath, Vorsitzender der Industrie- und Handelskammer Sopron und Ingrid Puschautz-Meidl bei der Unterzeichnung des Partnerschaftsvertrages in Sopron




BundBurgenlandKärntenNiederösterreichOberösterreichSalzburgSteiermarkTirolVorarlbergWienJunge Industrie